Neues AKAD-Hochschulmagazin mit dem Schwerpunkt "Medien – die vierte Macht"

Schwerpunkt im heute erschienen AKAD Hochschulmagazin sind die Massenmedien.  Sie gelten zu Recht als vierte Macht im Staat, da sie eine wichtige Vermittlungs- und Kontrollfunktion ausüben. Anders als in Diktaturen zeichnen sich Demokratien dadurch aus, die Pressefreiheit zu garantieren.  Erst jüngst wurden in Europa Versuche unternommen,  die Medien politischen  Interessen unterzuordnen und sie zu instrumentalisieren.

Die Medien genießen einen besonderen Schutz vor staatlichen Zugriffen, müssen sich jedoch auch auf dem freien Markt behaupten, was beispielsweise zu Monopolisierungen, Einsparmaßnahmen in den Redaktionen und anderem führen kann. Schlimmstenfalls beeinflusst dies die freie und unabhängige Berichterstattung. Anders als die Printmedien genießen die öffentlich-rechtlichen Sender durch die Pflichtgebühren eine Sonderstellung; auch vor dem Hintergrund der 2013 kommenden „Haushaltsgebühr“ widmen wir ihnen darum einen eigenen Beitrag. Der Inlandschef der Berliner dpa, Roland Freund, stand uns für ein Interview zur Verfügung, in dem er über die Massenmedien aus Sicht der größten deutschen Nachrichtenagentur spricht.  Zudem haben wir einige Studierende gefragt, in welchen Medien sie sich ihre Informationen holen.

Neugierig geworden? Einen ersten Eindruck vermittelt die digitale Kosttprobe auf unser Newsroom, einzelne Artikel werden hier vorgestellt.  Ein kostenloses Exemplar können Sie einfach unter mit einer Mail an pressestelle@akad.de bestellen.

Was meinen Sie? Ist die Pressefreiheit in Deutschland bedroht? Und durch welche Faktoren? Nehmen Politik und Wirtschaft auf die freien Medien Einfluss? Wie frei sind die Medien überhaupt? Diskutieren Sie mit!

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