„Ökonomie des Glücks“

Das AKAD Hochschulmagazin mit dem Titel„Ökonomie des Glücks“, Heft 20 | April 2011

Das aktuelle AKAD Hochschulmagazin befasst sich im Schwerpunkt mit der Glücksforschung. Was macht die Menschen wirklich glücklich? Ist es der Wohlstand, das politische System oder die private Erfüllung? Nicht nur Psychologen oder Ethnologen beschäftigen sich mit dieser Frage, auch die Ökonomie setzt sich inzwischen intensiv mit den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ursachen für die Zufriedenheit von Menschen und Völkern auseinander. Lange wurde das Glück der Nationen am Bruttosozialprodukt gemessen. In den letzten Jahren jedoch liefert die ökonomische Glücksforschung differenziertere Ergebnisse, die zeigen: Reiche Menschen sind nicht unbedingt glücklicher als weniger wohlhabende.

Auch Bildung spielt ins persönliche Glück hinein. Die jüngste Shell-Studie hat nachgewiesen: Bildung ist hierzulande eine ganz wichtige Bedingung dafür, zufrieden zu sein und in der Gesellschaft einen Platz zu finden. Auf die Bedeutung von Bildung für das persönliche Glück geht Prof. Dr. Klaus Hurrelmann im ausführlichen Interview ein: Der bekannte Bildungsexperte und langjährige Mitautor der Shell-Studie erklärt, wie Optimismus und subjektive Zufriedenheit mit Bildungsstand und wirtschaftlicher Situation zusammenhängen und stellt die Ergebnisse der deutschlandweiten Studie in einen internationalen Kontext.

Was macht für Sie Glück aus? Welche Faktoren sind für Sie relevant? Diskutieren Sie mit uns mit.

Lesen Sie hier ausgewählte Beiträge des aktuellen Magazins online:

Hochschulmagazin Heft 20 | 2011

3 Gedanken zu „„Ökonomie des Glücks“

  1. Ich finde die Ergebnisse der Studie wirklich sehr interessant und muss zustimmen. Auch für mich spielt Bildung im Punkt Glück eine essentielle Rolle.
    Es verschafft mir Befriedigung mich weiterzuentwickeln und zu bemerken, dass ich nicht auf der Stelle stehe, sondern immer weiter komme.

  2. Danke für den schönen Beitrag, genau DAS habe ich letztes Semster an der FH Hannover mit Studierende diskutiert. Das Ergebnis war, dass es wichtig ist, gerade im totalen Lernstrees immer auch die persönlichen Netzwerke (Freunde, Familie) bewusst weiter zu pflegen, denn die setzen oft den Gegenpol zum Stress (für meine Studierenden).

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