Studie belegt: Nur drei von fünf Arbeitstagen sind effizient

Composing © Marcus Fache für tempus.de

Composing © Marcus Fache für tempus.de

Die AKAD Hochschule in Leipzig hat in Zusammenarbeit mit der tempus GmbH die größte Online-Befragung im deutschsprachigen Raum zur Arbeitseffizienz im Büro durchgeführt. Das Ergebnis der Studie: Gestiegene Kommunikationsanforderungen und Ineffizienzen in der Büroorganisation führen dazu, dass lediglich drei Tage pro Arbeitswoche für produktives Arbeiten übrig bleiben.

„Eine Ursache liegt im beständig wachsenden Kommunikationsaufwand“, so Prof. Dr. Daniel Markgraf zu den Ergebnissen seiner Arbeitseffizienz-Studie. Ob die Kommunikation mit Kunden, interne Absprachen oder die Überwachung von Aufgaben – aufsummiert verbringen Bürotätige im Durchschnitt einen Tag pro Woche mit der Bearbeitung von E-Mails und einen weiteren in Besprechungen. Jeder Vierte empfindet mehr als die Hälfte der empfangenen Mails als unproduktiv. Hinzu kommen Aktivitäten in Online-Netzwerken und Instant-Messenger-Angeboten. „Facebook und Skype sind“, wie der Professor bemerkt, „auch im beruflichen Umfeld auf dem Vormarsch, dort aber noch nicht etabliert.“ Die Studie zeigt auch, dass ein großes Verbesserungspotenzial in der Büroorganisation steckt. Knapp die Hälfte der Befragten geht davon aus, dass sie allein durch einen aufgeräumten Arbeitsplatz um mehr als 20 Prozent effizienter arbeiten könnten.

Die komplette Studie steht Ihnen hier zum Download bereit:
Studie_Markgraf_2013_Arbeitswelten_im_Wandel

Die Pressemitteilung zur Studie finden Sie hier:
https://www.akad.de/ueber-akad/presse/pressemitteilungen/

6 Gedanken zu „Studie belegt: Nur drei von fünf Arbeitstagen sind effizient

  1. Die falsche oder gar keine Software, um den Arbeitsalltag im Büro zu organisieren ist ebenfalls oft ein Grund, dass Unternehmen scheitern. Wir selbst haben erst vor einigen Monat unsere “Zettelwirtschaft” beenden können. Wir haben uns für ein CRM-System entschieden. Es heißt “infra-struktur” und ist für uns eine tolle Lösung, da es für den Anwender durch ein übersichtliches Dashboard und Ampelsystem einfach ist und trotzdem sehr ausbaufähig ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.