Netzwerken und Neues lernen: Gründer treffen sich bei der AKAD University

Prof. Dr. Torsten Olderog beim Marketing & Sales Day der bwcon. Foto: bwcon

Die AKAD University unterstützt als private Fernhochschule gerne Initiativen für Gründungsinteressierte und Start-ups. Und so kam es, dass vor ein paar Tagen bei uns in Stuttgart besondere Besucher zu Gast waren: Die bwcon hatte zum Marketing & Sales Day geladen. Die AKAD ist Mitglied der baden-württembergischen Wirtschaftsinitiative. Der Einladung der bwcon gefolgt waren circa 80 Teilnehmer, vor allem Gründer und Gründungsinteressierte, Studierende und Entscheider aus Start-ups sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen. Sie haben sich ausgetauscht und darüber informiert, wie man erfolgreiches Marketing betreibt und den Vertrieb gut aufstellt.

Chancen und Risiken der Digitalisierung

Die bwcon hatte spannende Referenten gewonnen. Zu hören gab es unter anderem Vorträge wie „Bild : Sprache – Film als Werkzeug der Zukunft“, „Lead-Generierung am Messestand“ oder „Künstliche Intelligenz, Big Data & Co.: Warum wir uns viel intensiver und kritischer mit diesen Themen beschäftigen müssen.“ Professor Dr. Torsten Olderog von der AKAD University befasste sich in seinem Beitrag mit der Digitalen Service-Transformation. Er gab den Anwesenden einen kurzen, prägnanten Überblick, welche Chancen und Risiken die Digitalisierung der Dienstleistung mit sich bringt.

Wertvolles Networking

Der Mix aus Know-how-Vermittlung und persönlichem Austausch kam gut an. „Ich gründe gerade eine Unternehmensberatung“, erzählte Daniel Tomovski aus Karlsruhe. Sein Thema: Umlage-Optimierung. Er freue sich, beim Marketing & Sales Day nicht nur wichtigen Input fürs eigene unternehmerische Handeln zu bekommen, sondern auch sein Netzwerk auszubauen. Deshalb ist auch Lena Mast bei der AKAD zu Gast. Sie arbeitet in Konstanz beim BioLAGO e.V., einem Netzwerk im Bereich Life Science. „Sehr interessant“ seien die Vorträge, sagte sie. Zwar sei BioLAGO kein Start-up, dennoch nehme sie von diesem Nachmittag viel mit, versicherte sie: „Was für Gründer interessant ist, das kann auch für bestehende Unternehmen nur interessant sein.“

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