AKAD macht fit für das „Cambridge English Proficiency“

Porträt Roswitha HarrerDas AKAD Kolleg hat als einziger Fernstudienanbieter einen Vorbereitungskurs auf die Prüfung „Cambridge English: Proficiency (CPE)“ im Programm. CPE ist das anspruchsvollste unter den Cambridge-Sprachdiplomen und zertifiziert Englischkenntnisse auf muttersprachlichem Niveau. Eine, die den CPE-Vorbereitungslehrgang am AKAD Kolleg besucht und die Prüfung erfolgreich abgelegt hat, ist Dr. Roswitha Harrer (Bild). Die promovierte Chemikerin arbeitet als selbstständige Lektorin und Fachübersetzerin für Texte aus Wissenschaft und Technik.

Frau Dr. Harrer, warum haben Sie sich speziell für einen Kurs zur CPE-Prüfung entschieden?
Ich wollte als Nachweis für meine Englischkenntnisse einen Abschluss haben, und die CPE-Prüfung gibt den Nachweis für Englischkenntnisse auf professionellem Niveau.
Als Naturwissenschaftlerin beschäftige ich mich ja sozusagen nur zweckgebunden mit der englischen Sprache, der Fokus liegt normalerweise auf den Inhalten. Weil in der Wissenschaftsszene Leute aus aller Herren Ländern sind, redet man auch meistens in einem eher „broken English“, was aber nicht heißt, dass es nicht hilfreich ist, Englisch gut zu können. Und im Publikationswesen muss man natürlich Englisch beherrschen.

Konnten Sie denn beruflich konkret vom dem Sprachlehrgang profitieren?
Konkret nicht, indirekt aber schon: Ich weiß jetzt, wo ich stehe und kann besser verhandeln. Außerdem kann ich durch die bessere Sprachkenntnis effizienter arbeiten und die Korrespondenz schneller durchführen.

Welche Lehrgangsinhalte haben Ihnen besonders viel gebracht?
Am meisten profitiert habe ich vom zweiten Präsenzseminar, das auf die CPE-Prüfung direkt vorbereitete und von einer sehr fähigen Tutorin geleitet wurde. Es war exzellent und hat durch die vielen Tipps, Erfahrungsberichte und konkreten Übungen sowohl als Prüfungsvorbereitung als auch allgemein zur Sprache viel gebracht.
Das Bearbeiten der Einsendeaufgaben war ebenfalls eine recht gute Übung. Als Fernstudent konnte man auch an einem Online-Forum teilnehmen, das heißt, Briefe und Texte auf Englisch schreiben – eine Übung, die dazu beiträgt, sich flüssiger auszudrücken und dadurch für die Korrespondenz im „wahren Leben“ nützlich ist.

Wie haben Sie die Lernzeiten in Ihren Arbeitsalltag integriert?
Ich habe das Lernen als Arbeitszeit betrachtet und mir entsprechend Zeit dafür genommen. Und ich habe es als großen Vorteil wahrgenommen, dass ich das eigentlich sechsmonatige Studium so lange strecken konnte [Anmerkung der Redaktion: AKAD bietet eine kostenlose Verlängerung um bis zu 12 Monate].

Wer Interesse am CPE hat: Der AKAD-Vorbereitungskurs richtet sich primär an selbstständige Dolmetscher und Übersetzer, die ihre Sprachkenntnisse gegenüber Kunden ausweisen möchten. Der Lehrgang dauert sechs Monate (kann aber um weitere 12 Monate verlängert werden), während der Kurszeit rechnet man mit einem Workload von sieben Stunden in der Woche. Weitere Infos gibt es hier.

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