Welcome Back MBA-Studium – 4. Erfahrungsbericht von Andreas Schwenk

AKAD-Stipendiat Andreas Schwenk. Bild: privat

Da ich seit Oktober letzten Jahres ein erweitertes Aufgabenprofil im Job bekommen habe, haben sich die Prioritäten in den letzten Monaten bei mir etwas verlagert. Leider blieb mir dadurch sehr wenig bis gar keine Zeit für das Studium, da ich beruflich einfach zu eingespannt war.

Flexibilität äußerst hilfreich

In dieser Zeit war die Möglichkeit der flexiblen Gestaltung des Studienablaufs außerordentlich hilfreich für mich. Dadurch konnte ich Klausuren und Assignments aufschieben und in gewisser Weise eine Lernpause einlegen. Das war eine vollkommen neue Erfahrung für mich, da ich in der Regel dazu neige Projekte, wie das MBA-Studium eines ist, zügig und geordnet  “abzuarbeiten”. Schließlich ist eines der wesentlichen Charakteristika eines Projektes, dass es innerhalb eines festgelegten Zeitraums erfolgreich beendet werden sollte (lernt man in jedem Projektmanagement-Seminar). Aber wie all Diejenigen, die in Projekten arbeiten oder jemals gearbeitet haben wissen, funktioniert das sowieso niemals 🙂 . Eigentlich sind in einem solchen Fall immer die “exogenen Faktoren” schuld, wie natürlich auch in diesem Fall so (Im Zweifel sind immer die anderen Schuld 🙂 .

“Milestone” abarbeiten

Also habe ich meine “Milestones” einfach ein wenig versetzt und widme mich jetzt im nächsten “Time-Slot” den letzten Klausuren, um diesen wichtigen “Milestone” in meinem “Projektstrukturplan” abhaken zu können. Im nächsten Time-Slot sind dann einige ausstehende Assignments fällig.

Da ich mich mittlerweile ausreichend in den neuen Job hineingearbeitet habe und es beruflich wieder etwas ruhiger geworden ist (das rede ich mir zumindest ein :D)  nimmt das Projekt MBA nun also wieder richtig Fahrt auf und das Projektende rückt zumindest wieder in mein Blickfeld. Im April und Mai stehen nun die Klausuren zum Technologiemanagement und zum Innovationsmanagement an. Ich freue mich auf die ausführliche Lektüre der Lernhefte, da beides sehr spannende Themengebiete sind. Ach ja und zur Abwechslung gönne ich mir noch die Teilnahme am Planspiel “General Management”. Auch hier gibt es sicherlich wieder tolle “Milestones”, die ich gemeinsam mit dem Projektteam erreichen werde. Ich freue mich bereits auf das KickOff-Meeting! 🙂

Selbstverständlich berichte ich auch in meinem nächsten Blog-Eintrag wieder über mein Projekt und hoffe, dass ich auch bald eine “Post-Mortem-Analyse” schreiben darf 🙂  Also nehmt euch dieses Mal bitte kein Beispiel an mir und haltet schön eure selbst gesetzten Deadlines ein!

Bis dahin! Bleibt im Flow  🙂

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