Im Portrait: Prof. Dr. Robert Rossberger

Von Deggendorf nach Stuttgart hat es Robert Rossberger verschlagen, als er im Januar 2016 die Professur für Unternehmensführung und internationales Management an der AKAD University annahm. Was ihn an diesem Fachbereich fasziniert und welche Rolle der Papst und Gandhi in seinem Leben spielen? Finden Sie es heraus.


Steckbrief

Name: Robert Josef RossbergerRobert Rossberger ist Professor für Unternehmensführung und internationales Management an der AKAD University
Beruf: Professor für Unternehmensführung und internationales Management an der AKAD University
Gebürtig aus: Bodenmais
Akademische Ausbildung:

  • Doktorat (Dr.rer.soc.oec.), Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
  • Master of Science (M.Sc.), Betriebswirtschaftslehre
  • Master of Arts (M.A.), Internationales und Strategisches Management
  • Bachelor of Business Administration (BBA), Internationales Management
  • Graduate Gemologist (G.G.)
  • und nicht nur akademisch: Berufsausbildungen zum Goldschmied und Brillenoptiker

Vor der Berufung an die AKAD University?
Zuvor war ich Leiter des Graduiertenkollegs der Technischen Hochschule Deggendorf.

Warum sind Sie Professor geworden?
Weil ich gerne Neues entdecke (Forschung), Wissen weitergebe (Lehre), Sachverhalte gerne in der Tiefe durchdringe und Abwechslung schätze.

Was fasziniert Sie an Ihrem Fachgebiet, Unternehmensführung und internationales Management?
Unternehmensführung, weil es sehr viele Bereiche des menschlichen Lebens berührt. Internationales Management, weil es für die nötige Farbe im Fach sorgt.

Was charakterisiert den typischen internationalen Manager?
Den typischen internationalen Manager gibt es eigentlich nicht.

Warum sollten junge Menschen Unternehmensführung und/oder internationales Management studieren?
Um den heutigen Anforderungen der Wirtschaft gewachsen zu sein. Dies beinhaltet auch sich auf internationalen Parket wohlzufühlen und über den Tellerrand hinaus zu blicken.

Was ist in Ihrem Leben außer der Arbeit wichtig?
Balance. Diese kann sich sehr unterschiedlich manifestieren.

Haben Sie ein „Steckenpferd“, das Ihnen besonders am Herzen liegt?
Reisen und die Welt entdecken.

Was war Ihr Berufswunsch in der Grundschule?
Papst (davon hat mir allerdings dann meine Mutter abgeraten).

Wo auf der Welt würden Sie am liebsten leben?
Meist da, wo ich gerade bin. Verliebt habe ich mich allerdings mal in eine Villa mit Blick auf eine kleine Bucht auf Lombok, gleich neben Bali.

Welches Buch würden Sie im nächsten Urlaub gern lesen?
Immer dem jeweiligen Land angepasst. Funktioniert super, egal ob Reisebericht oder Roman.

Welche prominente Persönlichkeit aus Geschichte oder Gegenwart beeindruckt Sie besonders?
Gandhi

 Ihr Leitspruch?
„No growth without confusion”.

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