Beruf und Studium (9)

Nun ich muss meine angefangene Serie “Beruf und Studium” endlich wieder aufnehmen – fast zu lange ist der letzte Beitrag her (erinnert sich noch einer?). Wie den Studierende, so geht es aktuell auch mir: Doppelbelastung aus Beruf (bei mir Beratungsunternehmen) und Studium (bei mir auf der “anderen Seite”) scheint mir im November besonders “heftig”. Nicht Mehr lesen…

Forschungsland ist abgebrannt

Konkurrenz belebt das Geschäft, heißt es. Allerdings in der Regel nur, wenn auch das Angebot variiert. Und was für ein gesundes Wirtschaftsleben gilt, das stimmt auch für die Wissenschaft. Staatliche und private Hochschulen, FHs und Max-Planck-Institute, unabhängige Forschungseinrichtungen und gemeinnützige Forschungsvereine – sie alle tragen zu einer Wissenschaftslandschaft bei, die gleichermaßen bunt, innovativ und  ertragreich Mehr lesen…

Wenn Wissenschaft krank macht

Zu meinem letzten Blogeintrag (s.u.) erreichte mich die Frage, ob und inwiefern sich die Situation und die Probleme von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern unterscheiden, die a) an einer staatlichen Hochschule oder b) nebenberuflich promovieren. Immer wieder bekomme ich außerdem Mails mit Fragen zu anderen – problematischen – Aspekten des Studiums oder der Promotion. Das liegt wohl vor Mehr lesen…

Privat vor Staat?!

Die privaten Hochschulen in Deutschland – insgesamt 90 staatlich anerkannte Einrichtungen mit 95.000 Studierenden – bieten ein viel breiteres Leistungsspektrum als das Vorurteil von den Kaderschmieden künftiger Managereliten suggeriert. Zu diesem Schluss kommt die Studie Rolle und Zukunft privater Hochschulen in Deutschland, die der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gemeinsam mit der Unternehmensberatung McKinsey unlängst Mehr lesen…

Weiter-Bildung (II)

Zur Feier eines höheren Bildungsabschlusses schenkten mir Freunde kürzlich – ein Buch, was sonst. “Kopfarbeiter” können ja bekanntlich mit einem Werkzeugkoffer nicht so viel anfangen… Der Titel machte mich dann aber doch stutzig: “Ich schraube, also bin ich. Vom Glück, etwas mit den eigenen Händen zu schaffen.” Wollte man mir etwa mehr oder weniger dezent Mehr lesen…