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Wem kann ich in puncto Bildungsqualität vertrauen?

Ergebnisse der Bitkom Studie „Weiterbildung 2025“

Online-Seminare gehören in Zeiten von COVID-19 zur neuen Normalität. Viele Unternehmen nutzen die Corona-Krise als Chance, um in Online-Workshops, Webinare oder digitale Fortbildungen zu investieren. Aber wie ist es um die Qualität der Angebote bestellt? Und wohin soll die Reise gehen? Fragen wie diesen sind die Autoren der Studie „Weiterbildung 2025“ der Bitkom Akademie und HRpepper Management Consultants nachgegangen. Die wichtigsten Ergebnisse: Das Lernen wird in den nächsten vier Jahren noch digitaler und eigenverantwortlicher ablaufen, Lernende sind immer weniger bereit, zu Präsenzformaten anzureisen und der Kampf um Fachkräfte verschärft sich weiter. Diejenigen Unternehmen mit den besten Weiterbildungsangeboten gewinnen künftig die besten Mitarbeiter. Außerdem sind Soft Skills wie Veränderungsfähigkeit, vernetztes Arbeiten und digitales Führen von selbstgesteuerten Teams künftig gefragter denn je. Im Jahr 2025 wird laut den Autoren das Lebenslange Lernen zu unserem Lifestyle gehören.

Qualität und Methode ist gefragt!

Doch noch eines offenbart die Studie. Obwohl die Corona-Pandemie zu einer Schwemme neuer Angebote geführt hat, können diese häufig nicht die Erwartungen der Teilnehmer erfüllen. Fast die Hälfte der Befragten ist mit den Weiterbildungsangeboten nicht oder nur teilweise zufrieden. Das gilt vor allem für kostenlose Angebote. Deshalb raten die Studienautoren Unternehmen, mit Bildungsträgern zusammen zu arbeiten, die bereits heute über die Methoden und Qualität der Plattformen von morgen verfügen.

Weiterbildungs-Trends der Zukunft?

Kurzum, die AKAD University erfüllt schon heute die Wünsche der Befragten für 2025: Weiterbildungen, die kürzer, digitaler und leichter in den Arbeitsalltag integrierbar sind. Und Online-Seminare, bei denen Verbundenheit, Gemeinschaftsgefühl und soziale Interaktionen großgeschrieben werden. Selbst bei den von den Studienautoren geforderten Soft Skills kann die AKAD University punkten. Seit ein paar Jahren bietet sie die digitalen Studiengänge „Digital Management und Leadership (MBA)“, „Digital Leadership and Communication (B.A.)“ oder „BWL – Digital Transformation (B.A.)“ an, genauso wie Weiterbildungen zum „Experte Digital Leadership“ oder „Spezialist für systemisches Management und Coaching“. Es scheint als sei die AKAD University beim Thema Weiterbildung nicht nur gut aufgestellt, sondern ihrer Zeit voraus.

Bei uns sind Sie in besten Händen

Zurück zur Ausgangsfrage “Wem kann ich in puncto Bildungsqualität vertrauen?” Uns definitv.
Die AKAD University gehört zu den größten privaten Bildungsanbietern im Fernstudium. Wir als Hochschule sowie alle Studienangebote sind akkreditiert. Das digitale AKAD-Fernstudienmodell ist speziell auf berufstätige Erwachsene ausgerichtet. Mit über 60 Jahren Erfahrung und über 66.000 erfolgreichen Absolventen ist die AKAD University der ausgewiesene Spezialist für das nebenberufliche Fernstudium. Auch dass unsere Studierenden das so bewerten, zeichnet uns aus.

Buchempfehlung

Digitale Bildung und Künstliche Intelligenz in Deutschland. AKAD University Edition – erschienen 2020 im Springer Verlag. Mit einem Grußwort der Bundesministerin für Bildung und Forschung Anja Karliczek und einem Vorwort der Staatsministerin für Digitales Dorothee Bär.

Erstes wiss. Buch zu diesem zukunftsrelevanten Thema erschienen im
November 2020 in der AKAD University Edition im Springer Verlag:

• Präsentiert neueste interdisziplinäre Forschungsergebnisse
• Eröffnet mit Substanz neue Perspektiven und Potentiale
• Diskutiert zugleich die Nutzung von KI und digitaler Ethik
• Fördert ein vernunftgeleitetes neues Denken und Handeln
• Mobilisiert gesell. Kräfte zur Veränderungsverantwortung



Auf 600 Seiten beleuchten 40 Wissenschaftler folgende vier Leitthemen:
1. Standortbestimmung und Erhaltung der digitalen Wettbewerbsfähigkeit
2. Antworten der KI auf menschliche Leistungsgrenzen und vice versa
3. Gesellschaftliche Zukunftsagenda der Digitalen Bildung in Deutschland
4. Digitalisierung und Hochschulbildung im Kontext Künstlicher Intelligenz

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