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Die Stolpersteine werden größer – 8. Erfahrungsbericht von Bernd Binder

Bernd Binder studiert Maschinenbau an der AKAD University. Bild: privat

Zum Abschluss meines letzten Erfahrungsberichts gab ich einen Ausblick auf die nächsten Module und der Wiederholung von KLR21. Das Erfreuliche vorab, die Wiederholung von KLR21 war erfolgreich! Ich habe somit mein nächstes Etappenziel erreicht. Leider, und deshalb diese Überschrift, darf ich bei TME04 (Strömungsmechanik) ebenfalls zum Zweitversuch antreten.
Prinzipiell scheint es mir, als steigere sich die Schwierigkeit geradezu nochmals etwas. Zumindest tu ich mir gerade ziemlich schwer voran zu kommen.

Tretkanu zu einem hybriden Kanu umgebaut

Erfreulicherweise konnte ich das umfangreiche Modul KON23 (Maschinenelemente Aufbau) mit dem erforderlichen Assignment (eine Getriebeauslegung) abschließen. Hierbei sollte ein vorhandenes Tretkanu zu einem hybriden Kanu umgebaut werden. Hybrid im Sinne von, ein Elektromotor soll hinzugeschalten werden können und somit unterschiedliche Betriebsmodi erlaubt werden. A) der reine Tretbetrieb, B) der reine Motorantrieb sowie eine Unterstützung beider. Hier sollte das zur Umsetzung dazwischen geschaltete Getriebe konstruktiv (samt aller Berechnungen) ausgelegt werden.

Präsenz-Labor Messtechnik

Des Weiteren nahm ich am Präsenz-Labor zum Modul AUT20 (Messtechnik) teil. Hierbei lag der Fokus auf dem Messen unterschiedlicher Größen und den einhergehenden Fehleranalysen (Statistik, Messgenauigkeiten, Messabweichungen, (korrigierte) Standardabweichung…). Ebenfalls Teil des Labors war der Umgang mit Signalgeneratoren und EEBoards, bei denen u.a. die Diodenkennlinie von unterschiedlich-farbigen LEDs sowie deren Schwellspannung ermittelt werden sollte.

So der Plan

Die nächsten Schritte werden dann wieder das Erstellen eines Laborberichts sowie der Besuch der Klausur zur AUT20, sowie die Zweitprüfung zu TME04 sein. Ich hoffe im nächsten Bericht über das erfolgreiche Abschließen dieses Moduls berichten zu können.

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