Stefanie Hütterer erhält AKAD Award of Excellence

Im Rhythmus bleiben und sich auch mal Pausen gönnen: Das war das Geheimrezept von Stefanie Hütterer. Und es hat sich ausgezahlt. Sie ist mit der Gesamtnote 1,4 die beste Absolventin der School of Communication & Culture der AKAD University – deutschlandweit. Ihr Bachelor-Abschluss in International Business Communication hat ihr inzwischen zu einer reizvollen neuen Aufgabe verholfen.

“Weiterentwicklung ist mir persönlich sehr wichtig. Da ich trotzdem meinen Job nicht aufgeben wollte, habe ich mich für ein Fernstudium entschieden.” Stefanie Hütterers Begründung für das Fernstudium ist nachvollziehbar. Ist man erst einmal im Berufsleben, verdient Geld, fällt der Schritt an die Präsenzhochschule mitunter als Alternative aus. Die Lösung, wenn man sich dennoch akademisch weiterbilden möchte: das Fernstudium. So hat es eben auch Stefanie Hütterer für sich entschieden – und an der AKAD University in knapp 3,5 Jahren den Bachelor in International Business Communication absolviert. Und das mit Erfolg: Als Beste der School of Communication & Culture der AKAD University erhielt die 27-Jährige nun den AKAD Award of Excellence im Rahmen der diesjährigen Absolventenfeier. Mit 1,4 (Sehr gut) erzielte sie die beste Gesamtnote ihrer School.

“Ich habe mir verschiedene Hochschulen angeschaut”, erklärt sie ihre Entscheidung, an der AKAD University zu studieren. “Ich wollte nie ein reines BWL-Studium, und die Kommunikation hat mir immer schon Spaß gemacht – sowohl privat als auch im Business-Kontext. Die Kombination wie sie mir der Bachelor in International Business Communication bietet habe ich nirgendwo anders gefunden als an der AKAD.” Zudem sei ihr die freie Zeiteinteilung wichtig gewesen.

Die Entscheidung, doch noch zu studieren, fiel bei Stefanie Hütterer relativ rasch nach dem Berufseinstieg im Anschluss an die Ausbildung. Nach dem Abitur fing sie bei ZEISS als Azubi zur Management-Assistentin an – während dieser Zeit verbrachte sie auch zweieinhalb Monate in Shanghai. 2013 dann folgte der Job als Assistentin im Konzerneinkauf des Unternehmens. “Für die berufliche Weiterentwicklung und nächsten Karriereschritte war es mir wichtig, das passende Bildungsfundament zu haben.” Also: studieren.

Große Unterstützung vom Chef

“Mein Arbeitgeber hat mich von Anfang an unterstützt, sowohl finanziell als auch in der Flexibilität meiner Arbeitszeit. Das ermöglichte mir ein besseres Zeitmanagement, um Studium, Vollzeitjob und Privatleben zu vereinen.“

Aber auch Stefanie Hütterer machte das durch, was viele Fernstudierende erst einmal erleben: “Eine Herausforderung zu Beginn war es, den passenden Lernrhythmus zu finden. Das hat sich dann aber schnell gelegt mit Hilfe eines Lernplans, den ich entwickelt habe. So kam es, dass ich mir an den längeren Arbeitstagen die Abende freigehalten habe.” Denn: “Pausen sind wahnsinnig wichtig.” Ihr Rhythmus: Zwei Tage unter der Woche und am Wochenende war Zeit zum Lernen. “Heute setze ich Prioritäten anders”, schätzt sie neben den erworbenen Fachkenntnissen einen weiteren Aspekt ihres Fernstudiums.

Bachelor-Arbeit sollte zum Unternehmen passen

Ihre Abschlussarbeit hat Stefanie Hütterer zum Thema “Handlungsempfehlungen zur Steigerung des Frauenanteils im Management – ein Praxisbeispiel der ZEISS Gruppe” geschrieben. Zum einen, weil ihr die Bereiche Personal und Kommunikation im Studium am meisten Spaß machten. Zum anderen, weil sie ein Thema wählen wollte, welches für das Unternehmen, in dem sie arbeitet, interessant ist. “Die Frauenquote in Managementpositionen ist in aller Munde und Diversity ein spannendes Thema”. Ihre Arbeit hat sie anschließend im Unternehmen vorgestellt und freut sich über die gute Resonanz: “Ich habe die Rückmeldung einiger Abteilungen bekommen, dass sie schauen, welche meiner Handlungsempfehlungen umgesetzt werden können”, sagt sie.

Personal und Kommunikation waren also im Studium ihre Leidenschaft. Und so war es ihr wichtig, auch nach dem Abschluss in diesem Bereich zu arbeiten. Das hat funktioniert. Sie ist seit 1. März in der Kommunikationsabteilung der ZEISS Sparte Semiconductor Manufacturing Technology tätig. Die Aufgaben? Vielfältig. Die ersten Eindrücke? Durchweg positiv. “Durch das Studium konnte ich meine Leidenschaft theoretisch untermauern und habe mir das nötige Handwerkszeug für meine neue Tätigkeit in der Business-Kommunikation angeeignet”, ist Stefanie Hütterer überzeugt. Und auch wenn sie derzeit sehr gerne ihre wiedergewonnene Freizeit genießt: “Das AKAD-Studium hat sich für mich definitiv gelohnt.”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.